Kapitel 6

In diesem Kapitel sieht Bruno das Dienstmädchen Maria das erste Mal als Mensch, der auch Gefühle hat und sie ausdrückt. Sie sprechen über Aus-Wisch und Maria erzählt dem Jungen, dass sein Vater ihrer Mutter geholfen hatte, was Bruno stolz macht. Man merkt, dass Maria ihm helfen will mit der ganzen Situation klar zu kommen. Dennoch versucht sie ihn zu überzeugen das sein Vater ein guter Mann ist der weiss was er tut und dem sie so viel zu verdanken hat. Als Gretel Maria anfährt als wär sie ein Stück Dreck springt Bruno für sie ein, was ich sehr toll von ihm finde.

”Lass mir ein Bad ein, Maria, ja?”, sagte sie. “Warum lässt du dir nicht selber ein Bad ein?”, fuhr Bruno sie an. “Weil sie das Dienstmädchen ist”, sagte Gretel und starrte ihn an. “Dafür ist sie schliesslich da.” “Dafür ist sie nicht da”, schrie Bruno, stand auf und marschierte zu ihr. “Sie ist nicht nur da, um dauernd Sachen für uns zu machen, verstehst du? Vor allem Sachen, die wir selber machen können.” Gretel starrte ihn an, als wäre er übergeschnappt, und dann schaute sie zu Maria, die rasch den Kopf schüttelte.“

Werbeanzeigen

Ein Kommentar zu “Kapitel 6

  1. Pingback: Kapitel 6 | Ich

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s