Kapitel 5

Bruno ist traurig, da sein Vater sie noch nicht begrüsst hat, seit sie ihn Aus-Wisch leben. Deshalb sucht Bruno das Gespräch mit ihm und wagt sich in das Arbeitszimmer seines Vaters. Als er dies sieht, staunt er nicht schlecht, denn es ist in Gegensatz zu den anderen Räumen im Haus prunkvoll, besitzt Erkerfenster und riesige Regale mit Büchern. Bruno erklärt seinem Vater, dass es ihm hier nicht gefällt und er sich unwohl fühlt. Der Vater geht anfangs auch noch auf seinen neun jährigen Sohn ein, doch bald hört er damit auf und redet Bruno ein, dass Väter immer besser wüssten was gut für ihre Kinder ist. Bruno ist enttäuscht und wird laut, es ist das erste Mal, dass er seinen Gefühlen freien lauf lässt.

“ Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass du deine Arbeit sehr gut gemacht hast, wenn wir von einem sehr schönen Haus und unseren Freunden wegziehen und an einen schrecklichen Ort wie diesen kommen müssen. Ich glaube, du hast etwas falsch gemacht, deshalb solltest du dich beim Furor entschuldigen, vielleicht erledigt sich dann alles von selbst. Vielleicht verzeiht er dir, wenn es dir ernst ist.“

In dieser Stelle finde ich, spricht Bruno endlich mal offen zu seinem Vater,  nicht so zurückhaltend, er sagt seine Meinung direkt hinaus und überlegt sich nicht was für Konsequenzen es geben könnte. Das hat mir sehr gut gefallen.

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